Sparkasse Fürstenfeldbruck profitiert vom MünzMarktplatz

Sparkasse Fürstenfeldbruck profitiert vom MünzMarktplatz

Nicht nur während der Corona-Krise profitieren die Kunden der Sparkasse Fürstenfeldbruck ebenso wie das Institut selbst vom MünzMarktplatz. In Zusammenarbeit mit ALVARA hat die Sparkasse Fürstenfeldbruck ihre Prozesse rund um das Thema „Münzgeld“ neu gestaltet. Die Ausgabe der Münzen erfolgt nicht mehr am Schalter in der Filiale. Stattdessen werden sie seit Januar 2020 nur noch über den MünzMarktplatz bei der Sparkasse bestellt.

Leipzig, 02.07.2020 - Gemeinsam mit der ALVARA Cash Management Group AG hat die Sparkasse Fürstenfeldbruck zu Beginn des Jahres 2020 den Einsatz des MünzMarktplatzes intensiviert. Das Institut profitiert auf vielen Ebenen von der Münzgeld-Bestelloption für seine Kunden.

„Das Geschäft mit dem Hartgeld und die damit verbundenen Prozesse sind insbesondere für kleinere Finanzinstitute mit hohem Arbeits- und Kostenaufwand verbunden“, erläutert Torsten Fuge, Projektmanager ALVARA Cash Management Group AG. Er beinhaltet Prozesse wie die Entgegennahme des Münzgeldes der Kunden am Bankschalter, die Geldbearbeitung in der Hauptkasse (Zählen, Echtheitsprüfung, Rollieren) und das Verbuchen.

„Dieser Aufwand verursacht hohe Prozesskosten, dem nahezu keine Einnahmen gegenüberstehen“, ergänzt Torsten Fuge. „Mit dem MünzMarktplatz haben Banken und Sparkassen die Möglichkeit, das Münzgeldhandling endlich effizient und kostendeckend zu gestalten.“

Dass diese Rechnung aufgeht, beweist die Praxis: Die Sparkasse Fürstenfeldbruck als Marktführerin in ihrer Region bietet Firmenkunden inzwischen Münzgeld in verschiedenen Stückelungen und Paketen ausschließlich auf der Online-Plattform an. „Die Unternehmen erhalten das bestellte Wechselgeld dann direkt, bequem und kostengünstig per DHL geliefert“, sagt Ralf Biniek, Direktor & Leiter Zentralbereich Marktservice Sparkasse Fürstenfeldbruck.

Für die Sparkasse Fürstenfeldbruck leiten sich aus der neuen Vorgehensweise verschiedene Mehrwerte ab. So kann das Institut beispielsweise den Dienstleistungsumfang für die Kunden eigenverantwortlich definieren und auch bepreisen. Vor allem aber kommt das Institut in seinen Filialen mit einem deutlich geringeren Münzgeldbestand aus. „Auch die Firmenkunden profitieren“, stellt Ralf Biniek fest. „Sie gelangen zeit- und kostensparend zu dem von ihnen benötigten Münzgeld und müssen nicht mehr extra deswegen zur Filiale kommen.“

Von Vorteil ist der MünzMarktplatz auch in der aktuellen Corona-Pandemie-Krise, da beispielsweise die Kontakthäufigkeiten zwischen Sparkassenmitarbeitern und Einzelhandel auf ein Minimum zusammenschrumpfen. Beide Seiten senken auf diese Weise ihr Infektionsrisiko.

Der MünzMarkzplatz ist eine Entwicklung der ALVARA Cash Management Group AG.

 

Weitere Informationen:

Zurück