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ALVARA ist Ihr Partner für's Bargeldmanagement


Aus der Praxis für die Praxis

Unsere Zeit ist von immer schnellerem Wandel geprägt – besonders im Bereich der IT und Technik. Für das sichere und optimale Handling unserer Lösungen bieten wir unseren Nutzern daher Schulungen und/oder einen Erfahrungsaustausch unter Anwendern an.

Von November 2018 bis Januar 2019 nutzte die Loomis Deutschland GmbH & Co. KG unser Angebot, ihre Mitarbeiter schnell fit für die tägliche Arbeit mit ALVARA Lösungen zu machen.

Für die Teilnehmer fanden bei uns in Leipzig Schulungen zu den einzelnen ALVARA-Produkten statt, die bei Loomis im Einsatz sind. Die Loomis-Mitarbeiter konnten so losgelöst vom Arbeitsalltag konzentriert geschult werden.

Die Inhalte wurden gezielt auf die Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer abgestimmt. Zudem kamen in den Schulungen Mitarbeiter verschiedener Abteilungen und sogar Niederlassungen zusammen. So konnte auch ein Erfahrungsaustausch untereinander stattfinden.

„Die Loomis-Mitarbeiter der unterschiedlichen Abteilungen, die bei der ALVARA AG in Leipzig geschult wurden, haben ein sehr positives Feedback gegeben und bereits erworbene Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt. Dies bestätigt Loomis, den eingeschlagenen Weg beizubehalten und weiterhin Wert auf regelmäßige, praxisbezogene Weiterbildungsbildungsveranstaltungen für die Mitarbeiter zu legen“, so Frank Heusler, Projektmanager bei Loomis Deutschland.

Das ALVARA Schulungsangebot ist optimal auf das ALVARA Produkt-Portfolio und die unterschiedlichsten Anwenderanforderungen abgestimmt.
„Für uns ist der hohe Qualitätsanspruch und eine begrenzte Teilnehmerzahl besonders wichtig. So bleibt genügend Zeit für individuelle Fragen und intensives Coaching. Denn wir setzen bei unseren Schulungen vor allem auf Praxisnähe und Erfahrungswissen“, bestätigt Bernd Hohlfeld, Vorstand der ALVARA AG.

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Die Digitale Fahrerlegitimation im Einklang mit der DSGVO und der DIN 77210

Der Beschäftigtendatenschutz ist eine starke Komponente in der DSGVO. Dabei geht es nicht nur um das Auskunftsbegehren, sondern auch um das Handling von personenbezogenen Daten im geschäftlichen Alltag der Arbeitnehmer und dem Recht auf Vergessen werden.

Bei der Fahrerlegitimation wird immer noch der überwiegende Teil durch sogenannte Fahrerlegitimationslisten abgewickelt. Diese öffentliche Gestaltung von personenbezogenen Daten ist für beide Marktteilnehmer (Auftraggeber und Auftragnehmer) eine große Herausforderung. So muss beiderseitig im Vertragsverhältnis die Umsetzung der DSGVO erfolgen. Die Nachhaltung, der Zugriff und die Aktualität der Legitimationslisten spielt hier eine tragende Rolle.

Mit der Digitalen Fahrerlegitimation der ALVARA AG nehmen wir den Prozessgestaltungsdruck beider Seiten und reduzieren den Legitimationsprozess auf den Point-of-Interest.

Es werden nur personenbezogene Daten aufgeführt, die von der handelnden Person der Auftragnehmer-Seite ausgehen. Dabei lässt sich adhoc die Berechtigung systemseitig durch den Auftragnehmer steuern und eine bisher nicht zu erreichende Aktualität der Legitimationsberechtigungen erreichen.

Nach der neuen DIN 77210 hat der Haftungsübergang durch die Beteiligten anhand einer beiderseitigen Legitimationsprüfung zu erfolgen. Auch hier geht die ALVARA AG einen Schritt weiter und dokumentiert systemseitig mit einem Zeitstempel die erfolgte Fahrerlegitimation des Auftragnehmers und Auftraggebers. 

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Der Handel wird zum Bargeldversorger

Wie bereits die Ergebnisse des diesjährigen Bargeldsymposiums der Deutschen Bundesbank, sowie Studien der EZB und des EHI belegen, ist und bleibt das Bargeld zukunftsfähig. Zwar wird das bargeldlose Bezahlen immer beliebter, doch bleiben analoge und digitale Verfahren weiterhin nebeneinander bestehen. Finanzinstitute und Handel müssen nur umdenken und Wege finden, wie sich beides sinnvoll zusammenführen lässt. Laut EHI haben sich die Bezahlvorgänge via Electronic cash oder girocard seit 2017 von 1,14 Mrd. auf 3,18 Mrd. zwar fast verdreifacht. [1] 77,2 Prozent der Einkäufe werden dennoch bar bezahlt. [2]

Auf die entstehende Versorgungslücke der sich aus der Fläche zurückziehenden Finanzinstitute und das hohe Bargeldaufkommen am Point of Sale (POS) hat der Handel bereits reagiert. Über Kooperationsmodelle mit Finanzinstituten bietet der Handel verstärkt Bargeldservices in den eigenen Filialen an. Das Abheben von Bargeld zwischen 20 Euro und 200 Euro direkt an der Ladenkasse, genannt Cash-Back-Verfahren, ist den meisten schon bekannt. Mittlerweile bietet der Handel aber auch „echte“ Banktransaktionen, also wie am Geldautomaten, an. Dafür muss der Kunde nicht einmal etwas kaufen, sondern kann direkt Geld von seinem Konto abheben oder sogar einzahlen.

Zum Vergleich: Europaweit liegt die Anzahl der Cash-Back-Nutzer bei 7 Prozent. Bargeldabhebungen am Bankschalter schaffen es nur noch auf 6 Prozent. Zudem gibt es etwa 58.000 Geldautomaten. Bereits an 50.000 Ladenkassen können schon Abhebungen je Einkauf vorgenommen werden. [3]

So können beide Branchen Profit aus dem Thema Bargeld ziehen und die Bargeldversorgung ist gleichzeitig sichergestellt. Es zeigt sich mal wieder „Bares bleibt Wahres“, nur müssen die Bargeldprozesse optimiert und weiterentwickelt werden.

[1] Quelle: „EHI-Jahreserhebung 2018 „(Kartengestützte) Zahlungssysteme im Einzelhandel“
[2] Quelle: EHI-Berechnung auf Basis Erhebung 2018
[3] Quelle: EZB-Studie: The use of cash by households in euro area, Nov. 2017

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ALVARA Informationsveranstaltungen
für Finanzinstitute

Haben Sie Ihr Bargeld noch im Griff?

Nutzen Sie die Gelegenheit und profitieren Sie von aktuellen Themen rund um unsere Produkte, einem Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern und der Vorstellung unserer neuen Lösungen.

Wir laden Sie herzlich zu unseren Informationsveranstaltungen ein und präsentieren Ihnen:

  • Neue Trends – Informieren Sie sich über unsere Möglichkeiten für die Bargeldentgegennahme und Bargeldbepreisung!
  • Neuer Mehrwert – Erfahren Sie alles über die laufende Weiterentwicklung des ALVARA MünzMarktplatzes zur Münzgeldentgegennahme und -ausgabe! 
  • Neue Lösungen – Entdecken Sie Neuheiten rund um die elektronische Quittung, Fahrerlegitimation und Einmal-Code-Schlösser!

Lernen Sie wichtige Neuerungen kennen. Vereinfachen Sie Ihren Arbeitsalltag. Wir sind für Sie da.

Termine:

16.05.2018 – Raum Hamburg
10:00 – 15:00 Uhr
im Hotel „Wilhelm Busch Norderstedt“
Segeberger Chaussee 45
22850 Norderstedt

06.06.2018 – Raum München
10:00 – 15:00 Uhr
im Hotel „Vienna House Easy Landsberg“
Graf-Zeppelin-Straße 6
86899 Landsberg a. L.

Moderation:

Grit Geißler & Torsten Rost

 

Teilnahmegebühr:

95 €/Person inkl. Verpflegung

 


Bitte melden Sie sich mit dem Antwortformular bis zum 06.04.2018 an. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Personen begrenzt.

Dabei sein lohnt sich. Frühzeitig anmelden auch. Wir freuen uns auf Sie.

Haben Sie noch Fragen? Gern helfen wir Ihnen weiter.

Wir begegnen den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen mit offenem Visier

2018 bringt zahlreiche rechtliche Änderungen mit sich, wie z.B. die MaRisk und BaIT-Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, welche Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute in Deutschland betreffen. Im Hinblick auf AT 9 der MaRisk und der damit verbundenen Anforderung an Auslagerungen wird eine Risikoanalyse der zugrundeliegenden Prozesse bei institutstypischen Dienstleistungen (Wertdienstleister) gefordert. 

Die KRITIS-Verordnung (BSI-KritisV) konkretisiert, wer ein Betreiber Kritischer Infrastrukturen ist und für wen somit die Regelungen des §8a BSIG gelten. Nach diesem Paragraph sind die Betreiber Kritischer Infrastrukturen verpflichtet, spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten der Rechtsverordnung angemessene organisatorische und technische Vorkehrungen zu treffen. Störungen der Verfügbarkeit, Integrität, Authentizität und Vertraulichkeit der informationstechnischen Systeme, Komponenten oder Prozesse, die für die Funktionsfähigkeit der betriebenen Kritischen Infrastrukturen maßgeblich sind, gilt es zwingend zu vermeiden.

Eine Verpflichtung der ALVARA AG zur Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ergibt sich aus der gebotenen Verordnung.
MaRisk, BaIT und die DSGVO wurden von ALVARA analysiert und bewertet – hierfür halten wir eine abrufbare Information für unsere Kunden bereit, aus der eine ausführliche Bewertung der rechtlichen Rahmenbedingungen hervorgeht.  Alle notwendigen Softwareänderungen zur Abwicklung der rechtlichen Rahmenanforderungen sind entweder bereits umgesetzt oder in unserem Release-Plan definiert.

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ALVARA's Management-Report für mehr Transparenz

Das Handelsunternehmen REWE stand vor der Herausforderung, alle ausstehenden Bargeldposten aus verschiedenen Berichten und Systemen in einer Excel-Tabelle zusammenzuführen und dem Vorstand vorzulegen. Diese Aufgabe ist nicht nur mit sehr hohem manuellen, sondern auch personellen Aufwand verbunden – und das alleine für die Daten aus Deutschland. Mit Hilfe von ALVARA werden die Daten heute im sogenannten Management-Report der Online-Plattform Interactive Cash Control (ICC) zusammengeführt und versendet – zum gewünschten Zeitpunkt und alles automatisch.

Ferner  werden heute auch die Daten der ausländischen Gesellschaften im Management-Report dargestellt. Was früher nicht ohne weiteres möglich war, aufgrund der fehlenden Datenbasis, ist heute kein Problem mehr, da der ALVARA-Standard in verschiedenen Ländern implementiert wurde und die benötigten Daten auf diesem Wege bereitgestellt werden können.

Tagesdifferenzen, die sich aus den Sollvorgaben von REWE und den Einzahldaten der Wertdienstleister ergeben, werden angezeigt und gegenübergestellt. Die Umrechnung in die verschiedenen Währungen vereinfacht sich, was früher erhebliche manuelle Aufwendungen bedeutete. 

War der Management-Report ursprünglich für den Vorstand  angedacht, so wurde der Verteilerkreis entsprechend erweitert, um all die Personen über ausstehende Positionen zu informieren, die es unmittelbar betrifft.

Zur Erleichterung der nachträglichen Recherchen können seit dem letzten Release im Management-Report diejenigen Safebags angezeigt werden, welche Differenzen aufweisen. Fehlbeträge in den einzelnen Ländern und Geschäftseinheiten können von den zuständigen Mitarbeitern kommentiert werden. Auch nachgereichte Daten werden in den täglich neuen Berichten berücksichtigt.

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Bargeldsteuerung mit System – Tägliche Abläufe im Bargeldmanagement effizient, transparent und sicher organisieren

Wertdienstleister und externe Servicedienstleister stehen der Herausforderung gegenüber, die Sicherheit der Mitarbeiter und der zu transportierenden Wertgegenstände zu gewährleisten. Schnell und ohne Verzögerungen muss diese täglich effizient und transparent realisiert werden.

Über die Plattform ALVARA Interactive Cash Control für Bargeldsteuerung werden Aufträge für die Geldversorgung transparent erfasst, bearbeitet und verwaltet. Sammlung, Verarbeitung, Austausch, Auswertung und Weitergabe von Informationen und Daten im Bargeldprozess erfolgen webbasiert. Der Bargeldkreislauf wird effizient gesteuert und lückenlos dokumentiert. Mit INSYS locks Schlössern von INSYS MICROELECTRONICS GmbH kann durch den Verzicht auf physische Schlüssel durch das Öffnen der Schlösser mit Hilfe von Einmalcodes kein Schlüssel mehr verloren gehen und so Risiken und Kosten gemindert werden.

Zudem können auch externe Dienstleister schnell in den Prozess involviert werden. Der WTU-Fahrer bekommt den Öffnungscode erst an sein Smartphone zugestellt, wenn dieser sich vor dem Tresor befindet und sich autorisiert. Analog kann ein Techniker Zugang per Einmalcode erhalten, um eine Störung zu beseitigen. Die Generierung eines eigenen Öffnungscodes vom Eigentümer des Geldes ist beim Ausfall des WTU z. B. bei Streiks ebenfalls möglich. Die unmittelbare Einmalcode-Erzeugung für Techniker-Einsätze bei Störungen und Ausfällen schont außerdem Ressourcen und erhöht die Verfügbarkeit von Automaten und Geräten, da ein WTU-Fahrer vor Ort zum Öffnen des Tresors für eine Störungsbeseitigung nicht mehr notwendig ist.

Zurzeit ist eine Lösung aus Modulen beider Unternehmen bei der dm-drogerie markt GmbH + Co. KG in Karlsruhe als Pilot im Einsatz. Michael Geißler, Fachverantwortlicher Bargeldmanagement bei dm: „Wir sind mit dem bisherigen Einsatz sehr zufrieden. Das Bargeld, Mitarbeiter, Schlösser und Codes können wir zentral managen. Die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern wird sicher und übersichtlich organisiert. Auch das Anlernen von weiteren Benutzern ist einfach, so kann das System schnell und unkompliziert an neue Anforderungen angepasst werden“

ALVARA MünzMarktplatz – Eine erfolgreiche Innovation feiert zweiten Geburstag

Mit dem Ziel, Münzgeldanbieter und -suchende auf einer Plattform zusammenzubringen, hat ALVARA vor genau zwei Jahren, im Dezember 2014, den ALVARA MünzMarktplatz ins Leben gerufen. Händler, die Hartgeld benötigen, profitieren seither von einer bedarfsgerechten und zeitunabhängigen Wechselgeldbestellung. Mit Nutzung dieser Plattform ist die Lieferzeit bis um das Vierfache verkürzt und die Lieferung äußerst flexibel, da der kürzeste und kostengünstigste Versandweg wählbar ist.

Nicht nur der Handel zieht einen Nutzen: Auch Finanzinstitute, Dienstleister mit ZAG-Lizenz sowie Wertdienstleister mit und ohne Partnerbank reduzieren mit der Plattform deutlich ihre Kosten im Barzahlungsverkehr. Der ALVARA MünzMarktplatz unterstützt unter anderem eine konsequente Bargeldbepreisung und sorgt für eine nachhaltige Prozessverschlankung bei der Münzgeldausgabe in den Filialen. Mit Hilfe des ALVARA MünzMarktplatzes können künftig Gebühren konsequent generiert und zu 100 Prozent eingenommen werden.

Die Entwicklung des ALVARA MünzMarktplatzes erforderte spezialisiertes Entwicklungs-Know-how und wird ständig zusammen mit Kunden fortgeschrieben. Nachdem in diesem Jahr eine mobile Version der Software eingeführt wurde, soll die Online-Plattform in Zukunft auch Kunden am Bankschalter, welche keinen direkten Zugang zum ALVARA MünzMarktplatz haben, mit Münzgeld versorgen können. Diese und weitere Themen sind Diskussionspunkte, welche im nächsten BargeldDialog für Finanzinstitute im März 2017 aufgegriffen werden sollen. Ganz sicher entstehen auch da wieder Ansätze, den ALVARA MünzMarktplatz weiter zu optimieren und an die gewünschten Anforderungen anzupassen. Die Plattform ist ein gutes Beispiel, wie mit der richtigen Idee und Innovationsgeist, trotz nachteiliger Rahmenbedingungen, heute Erlöse erwirtschaftet und aufwendige, kostenintensive Prozesse optimiert werden.

 

Zum MünzMarktplatz ...

 

Wechselgeldbestellung abgelöst: dm-drogerie markt setzt auf ALVARA ICC

Dem stetig teurer werdenden Bargeld setzt der Einzelhandel nun etwas entgegen: Die Drogeriemarkt-Kette dm beispielsweise entschied sich für den Einsatz von einer Lösung, die nachweislich ihre Effizienz im Bargeldhandling steigert. Dabei löste sie ihre bestehende Wechselgeldbestellung ab und setzt nun die Plattform ALVARA Interactive Cash Control (kurz: ALVARA ICC) ein.

Die dm-drogerie markt GmbH & Co. KG suchte insbesondere eine Lösung, die ihren Anforderungen an einen effizienten Prozess der Wechselgeldbestellung entspricht. Dabei geht es von der plausibilisierten Erfassung einer Geldbestellung, über die Weiterleitung zum Wertdienstleister bis zur Datenbereitstellung für die SAP-Buchung. Die große Anzahl der Filialen der dm-drogerie machte zudem einen maschinellen Stammdatenaustausch zu den Wertdienstleistern notwendig. Diese Schnittstelle wurde im Rahmen des gemeinsamen Projektes entwickelt. Eine weitere Optimierung erreichte die dm-drogerie bei der Verarbeitung von Zählergebnissen der Wertdienstleister und der Bundesbank, da die Daten nun über eine zentrale Schnittstelle für eine Weiterverarbeitung in SAP bereitgestellt werden.

Im Oktober wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die dm-drogerie profitiert in mehrfacher Hinsicht: Die Schnittstellenanzahl von und zu den Wertdienstleistern wurde reduziert und es findet heute eine zentrale Aufbereitung statt. Die intuitiv nutzbare Bestellplattform bietet außerdem Erweiterungsmöglichkeiten für die verschiedenen Filialen. So profitiert die Drogeriekette von einer Prozessoptimierung und größeren Transparenz im Bereich Bargeldversorgung.

Die Zusammenarbeit der dm-drogerie mit ALVARA wird auch nach Projektende stetig fortgesetzt, denn der Drogeriekonzern hat noch weitere Ideen, wie das Bargeldhandling mit Hilfe von Softwarelösungen effizient unterstützt werden kann.

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Premiere geglückt: Erfolgreiche Informationsveranstaltungen in Frankfurt und Hannover

Erstmalig bot ALVARA in diesem Jahr Informationsveranstaltungen außerhalb Leipzigs an. Mit dem Ziel, aktuelle ALVARA Lösungen für Finanzinstitute vorzustellen, wendeten wir uns sowohl an Bestandskunden als auch interessierte Institute. Zum ersten Termin am 11. Mai begrüßten wir in Frankfurt insgesamt 11 Teilnehmer, die zweite Veranstaltung fand am 07. September mit 13 Gästen in Hannover statt.  Es ergaben sich sehr offene und rege Diskussionsrunden zu den vorgestellten Themen MünzMarktplatz, BargeldBepreisung, BargeldKundenservice, Hauptkassensoftware und ALVARA ICC. Insgesamt erfuhren beide Informationsveranstaltungen eine sehr positive Resonanz, was die Gästeanzahl und die lebendigen Diskussionen belegen.

Die Teilnehmer äußerten ein starkes Interesse an weiteren Themen wie z.B. Notfallkonzept, weshalb wir dieses ausführlich am 08. November in unserem nächsten BargeldDialog vorstellen möchten.
Aufgrund des erfreulichen Feedbacks werden wir auch im Jahr 2017 wieder Informationsveranstaltungen anbieten und freuen uns auf neue, anregende Diskussionen.

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ALVARA ist für den security innovation award 2016 nominiert

Mit der Innovation „ALVARA Logistic App & KÖTTER Security Cloud“ hat sich ALVARA zusammen mit KÖTTER Geld- und Wertdienste SE & Co. KG für die Finalrunde des security innovation awards 2016 qualifiziert. KÖTTER und ALVARA stellten sich die Aufgabe, das Track & Trace in der Wertdienstleisterbranche auf eine neue Stufe zu heben. Die auf Android basierende Tour-Scanner-Technologie bietet einen echten Mehrwert für alle Beteiligten am Bargeldprozess. Erstmalig können Finanzinstitute, Handel, Versicherer oder die interne Revision eines Wertdienstleisters in Echtzeit den Bargeldprozess von der Abholung bis zur Ankunft im Cash Center live mitverfolgen.

Die Echtzeit-Transparenz wird durch die ständige Verbindung des Tour-Scanners, auf dem die ALVARA Logistic App arbeitet, und der KÖTTER Security Cloud gewährleistet. Die Daten werden live in die Cloud übertragen und stehen sowohl dem Wertdienstleister als auch den Kunden noch während der Tour zur Verfügung. Das Handling der Geräte im Arbeitsalltag der Geldtransporteure wird spürbar verbessert: Statt zwei Geräten (Telefon und Scanner) ist nur noch ein Gerät auf der Tour notwendig. Das System kann auf allen handelsüblichen Android-Smartphones installiert werden und bietet die Möglichkeit, direkt auf dem Touchpad digital zu unterschreiben und die Geldübergabe zu bestätigen.

Der Award wird zur security Messe in Essen am 27. September 2016 verliehen. Insgesamt haben sich 84 Aussteller aus dreizehn Ländern für den security innovation award 2016 beworben.

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ALVARA Logistic App

Der Handelsverband Sachsen setzt auf den ALVARA MünzMarktplatz

Seit Mai 2016 ist die ALVARA AG nun auch Mitglied des Handelsverbandes Sachsen (HVS), der Berater der öffentlichen Hand in Sachen Handel ist und die Interessen der Handelsunternehmen in der Region vertritt. Die Mitglieder werden u. a. im Bereich Bargeld-Management unterstützt, indem ihnen neue Innovationen am Markt vorgestellt werden. Am 23.08.2016 wird den Mitgliedern des Handelsverbandes Sachsen der ALVARA MünzMarktplatz im Museum für Druckkunst Leipzig vorgestellt.

Der für die Mitglieder des Handelsverbandes Sachsen kostenfrei nutzbare ALVARA MünzMarktplatz macht es möglich, rund um die Uhr Wechselgeld zu bestellen und zwar stets zum günstigsten Preis. Die Vorteile des ALVARA MünzMarktplatzes liegen daher auf der Hand: Das Wechselgeld wird direkt in die Filiale geliefert – ob mit DHL oder dem Kurierdienst eines regionalen Wertdienstleisters – der Käufer spart sich den Weg zur Bankfiliale und die Wartezeit am Bankschalter.

Überzeugen Sie sich selbst auf www.muenzmarktplatz.de.

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Neues Modul BargeldBepreisung

Erfahrungsgemäß geben Privatbanken den mit dem Münzgeld verbundenen Verwaltungsaufwand gern an die lokal vertretenen Sparkassen und Volksbanken ab. Diese stehen nun vor der Herausforderung, die Unmengen an Münzgeld zu bewerkstelligen. Verschiedenste  Finanzinstitute nehmen das Münzgeld ihrer Kunden am Schalter an, zählen, bearbeiten und verbuchen es in der eigenen Geldbearbeitung/Hauptkasse. Andere Finanzinstitute haben diese Tätigkeiten zum Wertdienstleister ausgelagert und bekommen die Dienstleistung in Rechnung gestellt.

Sowohl in Sparkassen als auch in den Volksbanken gibt es die unterschiedlichsten Modelle zur Weitergabe von Kosten an den Endkunden. Oft werden hier auf manuellem Weg Daten zusammengetragen, mit den eigenen Modellen hochgerechnet und eine Verbuchung per Hand durchgeführt. Ziel ist es, das Verhältnis zwischen den betriebenen Aufwänden bzgl. der Kostenerhebung und der erzielten Erträge zu optimieren. Hier setzt die neue Lösung der ALVARA AG an.

Mit dem Modul „BargeldBepreisung“ hat die ALVARA AG eine Softwarelösung entwickelt, die nicht nur eine durchgehende Datenübergabe der Kontodaten und Safebagdaten, sondern auch die Zusammenführung mit den Zählergebnissen und einer finalen Erstellung von Buchungsdateien automatisch durchführt. Zudem können Gebührenmodelle konfiguriert und verwaltet werden.

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Neue Erweiterungen für ALVARA Interactive Cash Control – Daueraufträge & Sortenbestellung

Die bewährte ALVARA Lösung Interactive Cash Control (ICC) ermöglicht die Verwaltung, Erfassung und Bearbeitung von Aufträgen für die Versorgung mit Bargeld.

Mit der neuen Erweiterung „Daueraufträge“ für ALVARA ICC gibt es jetzt auch die Möglichkeit, die Geldbestellungen für Filialen und Automaten als Daueraufträge zu hinterlegen, so dass die Bestellungen bis zur Beendigung eines Dauerauftrages im System automatisch angelegt werden. Die Bestellungen bleiben so für den nächsten Liefertermin erhalten.

Für das Bestellen von Sorten (= Fremdwährungen) wird bisher von den Finanzinstituten zum einen die Erfassung der Kundendaten, die Belegerstellung und die Buchung vorgenommen. Hinzu kommt noch das manuelle Erstellen eines zusätzlichen Beleges für den Wertdienstleister oder die interne Geldbearbeitung für die Kommissionierung und Auslieferung der Bestellung.

Die ICC-Erweiterung „Sortenbestellung“ ermöglicht den Finanzinstituten nun, die Bestellung inkl. aller benötigten Daten in der gleichen Plattform zu erfassen, wie die Euro-Geldbestellungen. Dort kann sie dann vom Wertdienstleister oder der internen Geldbearbeitung abgefragt und entsprechend aufbereitet werden.

Durch die automatisierten Abläufe werden die Arbeitsprozesse beschleunigt und die Mitarbeiter entlastet. Dies führt zu einer Zeitersparnis und gleichzeitig zur Minimierung des Fehlerrisikos. Zudem ist der gesamte Prozess lückenlos nachvollziehbar und datenschutzrechtlich korrekt.

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Einfache „Maschinelle Geldautomaten Abstimmung (MGA)“ bei Sparkassen mit Unterstützung der ALVARA Cash Center Software

Die Finanz Informatik bietet für Sparkassen ein Systemmanagement-Tool mit tiefgreifenden Überwachungs-, Alarmierungs- und Kontrollfunktionen – das SYS-Watch Portal. Zu den Funktionen gehört auch die „Maschinelle Geldautomaten Abstimmung – kurz MGA“.

Für die automatische Abstimmung der Kassenkonten benötigen Sparkassen die Informationen, wann ein Geldautomat mit welcher Summe befüllt wird und wann er mit welchem Betrag geleert wurde. Die Funktion „MGA“ erhält diese Informationen wiederum aus entsprechenden Buchungen auf den Geldautomatenkonten.

Statt manueller Buchungen ist es auch möglich, Buchungsdateien (DTA/NVORUMS oder SEPA) zu verarbeiten. Die Buchungsdateien müssen in diesem Fall aber den Vorgaben der Finanz Informatik entsprechen.

Die Entleerung der Geldautomaten sowie die Zählung der Restgelder haben die Sparkassen in der Regel an ihren Wertdienstleister ausgelagert. Wertdienstleister, welche die ALVARA Cash Center Software im Einsatz haben, können ihren Sparkassen diese Buchungsdateien entsprechend den Finanz Informatik-Vorgaben bereitstellen.

Durch die Verarbeitung dieser Buchungsdateien können Sparkassen die Aufwände für die Geldautomatenabstimmung wesentlich reduzieren.

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Effizientes Reporting mit dem ALVARA CIT-Messenger

Zu den Aufgaben im Cash Center gehört die tägliche Bereitstellung von Auszählergebnissen für die Endkunden. Dafür wird nach Beendigung der Auszählung aller Safebags und Geldkassetten eine Datei mit den Zählergebnissen nach festgelegten Kriterien an den Kunden geschickt.

Bereits heute ermöglichen die bewährten ALVARA Lösungen die Generierung von Reporten und Export-Dateien. Der Versand erfolgt über die Dateiablage, den E-Mail-Verteiler oder per Fax-Server. Dieser Prozess muss jedoch bisher manuell durchgeführt werden.

Um Reporting-Prozesse effizient und nachhaltig zu optimieren, hat ALVARA den CIT-Messenger entwickelt. Ergänzend zur ALVARA Cash Center Software werden wiederkehrende manuelle Vorgänge beim Wertdienstleister mit dem neuen Zusatzmodul einmalig konfiguriert, fortlaufend automatisiert abgearbeitet und gleichzeitig protokolliert.

Das Programm übernimmt den zeitlich gesteuerten Versand von Kundendokumenten und die automatische Archivierung aller generierten und versandten Berichte und Dateien.

Durch die automatisierten Abläufe werden die Mitarbeiter entlastet und die Empfänger erhalten ihre Daten pünktlich und vollständig. Der ALVARA CIT-Messenger beschleunigt die Arbeitsprozesse, was zu einer Zeitersparnis und Minimierung des Fehlerrisikos führt.

Wenn Sie dieses neue Tool nutzen wollen, dann wenden Sie sich bitte an uns.

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Meldung statistischer Daten an die Deutsche Bundesbank laut Münzgeldverordnung mit ALVARA Lösungen

Zur Gewährleistung wirksamer und einheitlicher Echtheitsprüfungen von Euro-Münzen, sowie zur Behandlung von nicht für den Umlauf geeigneten Euro-Münzen, haben das Europäische Parlament und der Europäische Rat im Jahr 2010 die Verordnung (EU) Nr. 1210/2010 erlassen. Seit dem 1. Januar 2015 dürfen ausschließlich nur noch Maschinen zur Münzbearbeitung verwendet werden, die von der zuständigen nationalen Behörde bzw. dem ETSC1 erfolgreich getestet und zum Zeitpunkt ihres Erwerbs in der Liste der erfolgreich getesteten Münzbearbeitungsgeräte aufgeführt waren.

Weiterhin sind der Deutschen Bundesbank jährlich folgende statistischen Daten zu melden:

  • Stammdaten der verwendeten Münzbearbeitungsgeräte und deren Einsatzort bei Zugang oder Abgang des Gerätes
  • Jahresumfang der bearbeiteten Münzen je Gerät für die Stückelungen 0,50 € bis 2 € im Zeitraum vom 01.01. – 28.02. für das abgelaufene Kalenderjahr

Die ALVARA AG wird mit dem nächsten Release der ALVARA Cash Center Software und der ALVARA Hauptkassensoftware im 4. Quartal 2015 folgende Funktionen bereitstellen, die unseren Kunden die Erstellung der Meldungen erleichtern:

  • Erfassung der Stammdaten der Münzbearbeitungsgeräte
  • Zuordnung der Zählergebnisse zu der genutzten Zählmaschine

Erstellung der Meldungen für die Deutsche Bundesbank

 

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ALVARA unterstützt CashEDI-Einführung in Italien

Um die Transparenz, Sicherheit und Effizienz im Barzahlungsverkehr zu erhöhen führte  die Deutsche Bundesbank im Jahr 2007 das Fachverfahren CashEDI (Cash Electronic Data Interchange) für einen standardisierten elektronischen Datenaustausch ein. Seit dem 1. Januar 2013 müssen Banknoten- und Münzeinzahlungen in Deutschland von professionellen Bargeldakteuren grundsätzlich elektronisch avisiert bzw. Banknoten- und Münzauszahlungen elektronisch bestellt werden. (Quelle: www.bundesbank.de)

Weitere europäische Notenbanken haben sich bereits dem Vorgehen der Bundesbank angeschlossen und sich ebenfalls für die Nutzung der GS1-Standards im Bargeldbereich entschieden, so auch die Banca d’Italia.
©ALVARAAm 7. Mai 2015 fand dazu im GS1 Knowledge Center in Köln ein Workshop mit deutschen und italienischen Bargeldakteuren aus dem Handel, Finanzinstituten und Wertdienstleistungsunternehmen sowie der italienischen Nationalbank Banca d’Italia, GS1 und der ALVARA Cash Management Group AG statt.

Bisher finden in Italien sämtliche Kommunikationsabläufe das Bargeld betreffend zwischen der Nationalbank und den einzelnen Partnerbanken statt. Handelsunternehmen und Wertdienstleister sind außen vor, benötigen aber einen Standard für den italienischen Bargeldkreislauf, der auch einem einheitlichen Datenaustausch im europäischen Raum zu Gute kommen würde.

Ziel dieses Termins war es, neben dem Wissensaustausch zu CashEDI (in Italien „POC Project“), eine Interessengruppe mit weiteren Marktteilnehmern zu etablieren und CashEDI weiter in den italienischen Markt hereinzutragen.

Durch die langjährige Erfahrung ist ALVARA hier genau der richtige Ansprechpartner. Bereits 2007 erhielt ALVARA die erste CashEDI-Zertifizierung der Bundesbank für elektronische Einzahlungen und gilt somit als Vorreiter und heute auch größter CashEDI-Datenlieferant.

ALVARA unterstützt auch weiterhin Handelsunternehmen und Finanzinstitute in Deutschland bei der Einführung von CashEDI und der Optimierung aller Bargeldkreisläufe durch passende Lösungen für jede Unternehmensgröße.

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Gastronomieverband DEHOGA Sachsen setzt auf den ALVARA MünzMarktplatz

Bereits im April informierte die DEHOGA Sachsen die regionale Gastronomie- und Hotelbranche über die Innovation des ALVARA MünzMarktplatzes im „wirteblatt“.

Der DEHOGA (Deutsche Hotel- und Gaststättenverband) Sachsen, Regionalverband Leipzig e. V., ist der Interessenvertreter der Branche Hotellerie und Gastronomie im Regierungsbezirk Leipzig und Dienstleister für seine Mitglieder.

„Eine flexible und kostengünstige Versorgung unserer über 800 Mitglieder mit Wechselgeld ist von besonderer Bedeutung. Die neuen Anforderungen an den Mindestlohn und die steigenden Gebühren für Wechselgeld am Schalter machen es sehr teuer, die Münzrollen von einem Mitarbeiter am Bankschalter abholen zu lassen.“ so DEHOGA Sachsen Geschäftsführer Holm Retsch.

Die Vorteile des ALVARA MünzMarktplatzes liegen auf der Hand.
Das Wechselgeld wird direkt in die Filiale geliefert – ob mit DHL oder dem Kurierdienst eines regionalen Wertdienstleisters –  der Käufer spart sich den Weg zur Bankfiliale und die Wartezeit am Bankschalter.
Der für die DEHOGA-Mitglieder kostenlos nutzbare ALVARA MünzMarktplatz macht es möglich, rund um die Uhr Wechselgeld zu bestellen und zwar stets zum günstigsten Preis.

Überzeugen Sie sich selbst auf www.muenzmarktplatz.de.

 

Arbeitskreis „Softwaregestützte Bargeldbepreisung für Finanzinstitute”

Finanzinstitute nehmen das Münzgeld ihrer Kunden am Schalter an. Die einen zählen, bearbeiten und verbuchen es in der eigenen Geldbearbeitung/Hauptkasse selbst. Andere haben diese Tätigkeiten zum Wertdienstleister ausgelagert und bekommen die Dienstleistung in Rechnung gestellt.

Sowohl in Sparkassen als auch in den Volksbanken gibt es die unterschiedlichsten Modelle, wie die Kosten für das Bargeldhandling an den Endkunden weitergegeben werden. Oft werden hier auf manuellem Weg Daten zusammengetragen, mit den eigenen Modellen hochgerechnet und eine Verbuchung per Hand durchgeführt. Ziel ist es im Arbeitskreis, das Verhältnis zwischen den betriebenen Aufwänden bzgl. der Kostenerhebung und der erzielten Erträge zu optimieren.

Zu dieser Thematik veranstaltete ALVARA am 11. März 2015 in Frankfurt für Finanzinstitute den Arbeitskreis „Softwaregestützte Bargeldbepreisung“. Gemeinsam mit zwölf Vertretern aus Finanzinstituten fand eine offene Diskussion zu den Arbeitsprozessen der Einrichtungen statt.

Der Erfahrungsaustausch zu Themen wie z. B. der Geldzählung in der eigenen Hauptkasse oder ausgelagert beim Wertdienstleister sowie verschiedene Ansätze zur Preisbildung über Kontomodelle, Safebag-Bepreisung oder Bepreisung nach Auszählbeträgen fand reges Interesse. Auch die Behandlung der Fragen zu möglichen Belastungen der Endkunden über monatliche Abrechnungen oder z. B. die Abrechnung pro Vorgang oder Zählbetrag abzüglich einer Bearbeitungsgebühr führte zu verschiedenen möglichen Abläufen und Szenarien.

Die entstandene umfangreiche Informationssammlung wird nun durch die Spezialisten für Bargeldlogistik von ALVARA ausgewertet. Im nächsten Arbeitskreis sollen die Lösungsansätze vorgestellt und diskutiert werden. Weiteren Interessenten steht der Arbeitskreis offen.

Genauere Informationen können hier angefordert werden.

 

Neuer ALVARA CIT-Messenger ermöglicht automatisierten Datenversand

Zu den Aufgaben im Cash Center gehört die tägliche Bereitstellung von Auszählergebnissen für die Endkunden. Dafür wird nach Beendigung der Auszählung aller Safebags und Geldkassetten eine Datei mit den Zählergebnissen nach festgelegten Kriterien an den Kunden geschickt.

Bereits heute ermöglichen die bewährten ALVARA Lösungen die Generierung von Reporten und Export-Dateien. Der Versand erfolgt über die Dateiablage, den E-Mail-Verteiler oder per Fax-Server. Dieser Prozess muss jedoch bisher manuell durchgeführt werden.

Um Reporting-Prozesse effizient und nachhaltig zu optimieren, hat ALVARA den CIT-Messenger entwickelt. Ergänzend zur ALVARA Cash Center Software werden wiederkehrende manuelle Vorgänge beim Wertdienstleister mit dem neuen Zusatzmodul einmalig konfiguriert, fortlaufend automatisiert abgearbeitet und gleichzeitig protokolliert.

Das Programm übernimmt den zeitlich gesteuerten Versand von Kundendokumenten und die automatische Archivierung aller generierten und versandten Berichte und Dateien.

Durch die automatisierten Abläufe werden die Mitarbeiter entlastet und die Empfänger erhalten ihre Daten pünktlich und vollständig. Der ALVARA CIT-Messenger beschleunigt die Arbeitsprozesse, was zu einer Zeitersparnis und Minimierung des Fehlerrisikos führt.

 

ALVARA Lösungen sind startklar für die neue 10 Euro Banknote und den Wegfall der 5 Euro Banknote der Serie ES1

Ab dem 23. September 2014 bringen die nationalen Zentralbanken des Eurosystems die neue 10 Euro Banknote in Umlauf. In der ALVARA Interactive Cash Control (ICC)-Plattform, sowie ALVARA Cash Center Software, steht ab diesem Zeitpunkt für die Bundesbank-Bestellung die Auswahl der Serie ES1 oder ES2 zur Verfügung.

Für Wechselgeldbestellungen der Filialen werden neu erfasste Bestellungen, die 10 Euro Banknote betreffend, ab diesem Termin automatisch mit der neuen Serie versehen. Eine Änderung der Serie ist jedoch bei der Zusammenfassung zu einer Bundesbankbestellung durch eine zentrale Stelle beim Kunden möglich.

Die Deutsche Bundesbank hat weiterhin darüber informiert, dass die Auszahlung von 5 Euro Banknote der ersten Serie spätestens mit dem 22. September 2014 eingestellt wird.

Wir werden daher in der ALVARA Interactive Cash Control (ICC)-Plattform die entsprechenden Artikel (5 EUR ES1, Päckchen, Neudruck und 5 EUR ES1, Päckchen) für die Bundesbank-Bestellung deaktivieren. Diese Deaktivierung wirkt sich auch auf die angeschlossene ALVARA Cash Center Software aus.

Wenn Sie in Erfahrung bringen möchten, ob Ihre Geräte für die Zwecke der neuen 10 Euro Banknote umgerüstet werden können, dann setzen Sie sich bitte mit dem jeweiligen Hersteller in Verbindung. Ein Verzeichnis umrüstbarer Gerätetypen ist auf der EZB-Website unter www.ecb.europa.eu/euro/cashprof/cashhand/recycling/html/tested.de.html abrufbar.

7. ALVARA INNOVATIONS­TAGE am 18. und 19. September 2017

Barzahlen kontra Internethandel – Innovationen fürs Bargeld

Über 140 Teilnehmer aus 6 Ländern erhielten zu den 7. ALVARA INNOVATIONSTAGEN Antworten auf die Herausforderungen im Bargeldmanagement

Die Digitalisierung ist der Schlüssel für die Kostensenkung und mehr Kundennähe im Bargeldmanagement – darin waren sich die über 140 Teilnehmer der 7. ALVARA INNOVATIONSTAGE diese Woche in Leipzig einig. Die Verbraucher und Händler reden bei der Zukunftsfähigkeit des Bargelds als Zahlungsmittel ein entscheidendes Wort mit. Dazu sind mehr denn je innovative Lösungen zur Vernetzung und eine damit einhergehende Kostensenkung im Bargeldhandling gefordert. Diese entscheiden mit über die Attraktivität des bewährten Bargelds als anonymes, die Privatsphäre schützendes und überall akzeptiertes Zahlungsmittel. Die hohe Automatisierung der Anlagen und Maschinen zur Bargeldbearbeitung leistet dazu eine wichtige Voraussetzung.

In 17 Keynotes, Expertencases und Best Practice-Vorträgen gaben Spezialisten aus Banken, Wissenschaft, Handel und Finanzdienstleistung Einblicke und Ausblicke zur Digitalisierung ohne Grenzen in den Bargeldprozessen 2.0. Bundesbank, Fraunhofer-Institut, Handelsverband und eine Studie des Bundesfinanzministeriums setzten den Auftakt mit der Einschätzung des Status Quo und Ihre Zukunftsvisionen. Sie spannten dabei den Bogen strategisch von der finanzpolitischen Sicht zum Barzahlungsverkehr im Wandel, dem Payment im Handel über die Rolle von Banken in Zeiten der Digitalisierung bis zur Revolution im Zahlungsverkehr durch die FinTechs. Den Blick über den Tellerrand zu den Veränderungen der Zahlungsverkehrsströme und ihren Innovationen bis in die Cloud ermöglichten führende Finanzdienstleister wie KÖTTER Geld- und Wertdienste und ZIEMANN SICHERHEIT.

Internationale Best Practice-Beispiele von führenden Technologieunternehmen wie z. B. G+D Currency Technology oder Julong aus China zeigten, wohin die Reise im Bargeldmanagement gehen wird. Mit den Bargeld-Technologien 2.0 sichern die Ingenieure und Softwareentwickler den Kunden im Supermarkt ihr Bares weiterhin.

Begleitet wurde die Branchenfachtagung von einer Ausstellung von 14 Unternehmen zu neuen Technologiekonzepten und Entwicklungen rund um das Handling und die Sicherheit des Bargelds. Die Bandbreite reichte von Bezahl- und Münzautomaten über Lösungen für Banken bis hin zu Bargeld-Zählern mit eingebautem Tresor. Effiziente Wege der Bargeldeinzahlung zeigten Tomra Systems in Kooperation mit Coinstar auf. INSYS MICROELECTRONICS demonstrierte, wie beim Öffnen von Tresorschlössern mit Hilfe von Einmalcodes keine Schlüssel mehr verloren gehen und so Risiken und Kosten gemindert werden können. Lock Your World hatte seinen „virtuellen Pförtner“: pylocx mit im Gepäck.

Die Bewertung der Teilnehmer der zweitägigen Fachtagung war eindeutig: „Professionell, persönlich, performant – eines der besten Branchentreffen in Deutschland der letzten Jahre.“ „Interessante und äußert informative Vorträge mit neuen Erkenntnissen und Hintergrundwissen.“ „Eine super Veranstaltung mit interessanten Vorträgen und Ausstellern.“ „Der Besuch hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.“, so die Schlaglichter von den Teilnehmern.  

Bernd Hohlfeld, Vorstand der ALVARA Cash Management Group AG, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Die ALVARA INNOVATIONSTAGE ziehen von Tagung zu Tagung mehr Akteure aus dem Bargeldmanagement nach Leipzig und die Beiträge und Diskussionen sind sehr hochkarätig. Wir sind gespannt welche Projekte sich in diesem Jahr aus den Impulsen des Branchentreffens entwickeln. Die 8. ALVARA INNOVATIONSTAGE sind übrigens für den September 2019, natürlich wieder in Leipzig, geplant.“

Aussteller/Sponsoren 2017:

Actemium Cegelec GmbH | ALMEX GmbH | Anton Debatin GmbH | BS Banktechnik GmbH Chemnitz | Casio Europe GmbH | CIMA S.p.A. | COINSTAR | dpm Identsysteme GmbH | G+D Currency Technology GmbH | INSYS MICROELECTRONICS GmbH | Julong Europe GmbH | Lock Your World GmbH & Co. KG | NGZ Geldzählmaschinengesellschaft mbH & Co. KG | orfix International GmbH | TOMRA Systems GmbH | VMWL Vermittlungsgesellschaft Mittelständischer Wertlogistiker mbH

Fotogalerie: Michael Schmidt/ALVARA AG

Erste ALVARA-Präsentationen im GS1 Knowledge Center

©GS1 Germany GmbH

Am 1. Juli 2014 eröffnete GS1 Germany in Köln das erweiterte Knowledge Center. In branchenspezifischen Live-Komponenten werden hier die konkreten Einsatzmöglichkeiten und der Nutzen der GS1 Standards vermittelt.

In der Live-Komponente „Cash Management live!“ unterstützt ALVARA mit ihrem Know-how und den eingebundenen Softwarelösungen die effiziente Steuerung von Bargeldprozessen bei Finanzinstituten, Handels- und Wertdienstleistungsunternehmen.

Bereits Mitte Juli präsentierte ALVARA australischen und neuseeländischen Gästen die Nutzbarkeit von GS1 Standards in der heutigen Wirtschaft.

Im Rahmen der Elektronisierung von Bargeldinformationen durch die Deutsche Bundesbank entstand das auf GS1 Standards basierende CashEDI. In Deutschland mittlerweile Pflicht, werden die GS1-Standards und die CashEDI-Empfehlungen und –Erfahrungen der Bundesbank auch in anderen Nationalbanken (u.a. Spanien, Frankreich und Italien) nach und nach eingeführt.

Die Gäste aus Australien und Neuseeland waren begeistert und werden die gewonnenen Erkenntnisse in ihre nächsten Projekte einfließen lassen.

Nutzen auch Sie dieses gebündelte Know-how und kontaktieren Sie uns bzgl. einer Präsentation der ALVARA Lösungen im GS1 Knowledge Center.

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ALVARA neues förderndes Mitglied im EHI

Die ALVARA Cash Management Group AG ist als neues förderndes Mitglied dem EHI Retail Institute beigetreten.

Die EHI Retail Institute GmbH ist ein wissenschaftliches Institut für den Handel und seine Partner. Erarbeitet werden Studien und konkrete Empfehlungen mit Hilfe und für die mittlerweile 630 internationalen Mitgliedsunternehmen.

ALVARA unterstützt den Handel in Bezug auf eine effiziente Bargeldbearbeitung mit der ALVARA Bargeldsoftware.
Wer den Weg des Bargelds vom Kassieren beim Kunden bis zur Bank und zurück effizient im Griff hat, kann die Kosten signifikant senken, Verluste minimieren und wertvolle Zeit sparen.

Mit ihrem umfassenden Branchen-Know-how möchte die ALVARA AG den EHI und deren Mitglieder unterstützen und den Dialog mit der Handelsbranche verstärken.

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Die ALVARA Software für den Zählplatz ist startklar für den Einsatz als Thin Client

In Cash Centern führt die ständige Bewegung der Wagen und Behälter dazu, dass die Rechner schneller verschmutzen, dadurch langsamer werden und sich die Lebensdauer allgemein verkürzt.  Dagegen stehen die Anforderungen in Punkto Ausfallsicherheit, Wartbarkeit, Kosten und Energieverbrauch.

ALVARA bietet dafür eine spezielle Version der Zählplatzsoftware (ehem. CIT-Worker) für den Einsatz als Thin Client an.

Bei einem Thin Client-Konzept wird Software zentral über eine angepasste Hardware, z. B. einem Server, bereitgestellt. Die komplette Datenverarbeitung erfolgt über diesen Server.
Der Thin Client stellt lediglich die Benutzerschnittstelle zum Programm dar.

Kleine, lokale Arbeitsplatzrechner benötigen nur noch die Schnittstellen zu den Zählmaschinen.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Es werden weniger Ressourcen benötigt, die Hardware-Anforderungen (z. B. die Rechnerleistung) ist geringer, wie auch der Stromverbrauch und Platzbedarf. Dafür ist eine größere Ausfallsicherheit und eine zentrale Administration und Bereitstellung der Software gegeben.

Die individuelle Auswahl der Serversysteme erfolgt durch den Kunden. Wir unterstützen Sie gern bei der Installation.

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ALVARA startet Partnerreferenzprojekt für GS1 CashCOM

GS1 Germany hat zusammen mit 50 namhaften Marktakteuren, darunter ALVARA, 2013 die CashCommunity (CashCOM) gegründet. Ziel ist es, die Kosten und Aufwände im Bargeldmanagement zu reduzieren und durch einen standardisierten, elektronischen Datenaustausch (EDI) gleichzeitig die Sicherheit und Transparenz zu erhöhen.

Fünf Hauptprozesse wurden von der CashCOM definiert, von der Stammdatenverwaltung, über die Filialver- und -entsorgung bis hin zur Geldbearbeitung von Geldautomaten.
Eine erarbeitete Anwendungsempfehlung beschreibt für diese Prozesse die EDI-Nachrichten und den Einsatz der GS1 Standards, die in einem nächsten Schritt mit Pilotprojekten in die Praxis umgesetzt werden.

Als GS1 Solution Provider wird sich die ALVARA AG im Rahmen der CashCOM an dem Pilotprojekt beteiligen.
Zusammen mit der Metro AG und der Firma Kötter wird in diesem die Wechselgeldversorgung optimiert.

Für die Übermittlung von Vorgabewerten aus Handelsunternehmen zum Wertdienstleister stehen der dm-drogerie markt GmbH, sowie verschiedene Wertdienstleister zur Verfügung. Die Planung der Pilotprojekte beginnt in der zweiten Jahreshälfte 2014.

Download security 2014

Hier können Sie weitere Unterlagen herunterladen.

Halten Sie dafür bitte die Ihnen mitgeteilten Logindaten bereit.

Veranstaltung Münzgeld

GS1 Germany hat zusammen mit 50 namhaften Marktakteuren, darunter ALVARA, 2013 die CashCommunity (CashCOM) gegründet. Ziel ist es, die Kosten und Aufwände im Bargeldmanagement zu reduzieren und durch einen standardisierten, elektronischen Datenaustausch (EDI) gleichzeitig die Sicherheit und Transparenz zu erhöhen.

 

ALVARA als Teil der CashCOM in 2014

Als GS1 Solution Provider hat sich ALVARA an zwei Pilotprojekten im Rahmen der von GS1 und weiteren 50 namhaften Marktteilnehmern gegründeten CashCommunity (CashCOM) beteiligt.

Von der CashCOM wurden fünf Hauptprozesse definiert. Diese reichen von der Stammdatenverwaltung, über die Filialver- und -entsorgung bis hin zur Geldbearbeitung von Geldautomaten. Eine erarbeitete Anwendungsempfehlung beschreibt für diese Prozesse die EDI-Nachrichten und den Einsatz der GS1 Standards, die dann mit Pilotprojekten in die Praxis umgesetzt werden.

Durch die aktive Teilnahme an den Workshop-Terminen der CashCOM und die enge Zusammenarbeit mit den Praxispartnern seitens ALVARA konnten die ersten standardisierten Nachrichten (z. B. für den Auftrag, die Zählvorgabe und die Rückmeldung des Zählergebnisses) final definiert werden.

Weitere Nachrichten befinden sich bereits in der finalen Abstimmung (z. B.  Auftragsbestätigung, Stammdaten). 2015 sollen die definierten Standardnachrichten in Pilotprojekten mit Handelsunternehmen und deren Wertdienstleistern in der Praxis eingeführt werden.

Des Weiteren wurde im Sommer dieses Jahres das erweiterte GS1 Knowledge Center in Köln eröffnet. ALVARA ist hier im Bereich Cash Management mit ihren Lösungen an der Präsentation der praktischen Umsetzung der GS1-Standards beteiligt.

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Volksbank Lübbecker Land und ALVARA – erste Schnittstellenzertifizierung für die ALVARA Hauptkassensoftware

Viele Finanzinstitute suchen nach effizienten Softwarelösungen, um die eigene Geldbearbeitung zu optimieren. Neben der Zählung, Verbuchung und dem Recycling eingezahlter Beträge müssen auch immer Zählprozesse mehrerer Arbeitsplätze zusammengeführt werden.

Die Volksbank Lübbecker Land eG setzt als erste Volksbank auf die ALVARA Hauptkassensoftware. Sie nutzt die Software, um Arbeitsprozesse zu automatisieren und somit personelle Kapazitäten effizienter einsetzen zu können.

Für die Verbuchung der Gelder werden in der Volksbank Lübbecker Land eG Dateien im „DTInt“-Format erzeugt, die direkt im Rechenzentrum  der GAD verarbeitet werden. Jeder, der mit dem Rechenzentrum der GAD Daten austauschen möchte, benötigt dafür eine zertifizierte Herstellerkennung.

Gemeinsam mit der Volksbank Lübbecker Land eG hat ALVARA diese Zertifizierung erlangt. Die DTInt-Dateischnittstelle der ALVARA Hauptkassensoftware ist somit für alle GAD-Banken nutzbar.

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Zertifizierung neuer Tresorlösungen für ALVARA Interactive Cash Control

In den vergangenen Monaten konnten, neben Tidel und Glory, weitere Hersteller den Zertifizierungsprozess für die Anbindung ihrer Tresorlösungen an die ALVARA Interactive Cash Control-Plattform erfolgreich beenden.

Dazu gehört z. B. das Einzahlsystem „minipayIn" von der Villiger Security Solutions AG, welches einen sehr einfachen Prozess zur Geldeinzahlung mit dem Villiger Tinteneinfärbe-System für eine sichere Bargeldabwicklung kombiniert.

Der Hersteller Bode Panzer hat für den ersten Teil seiner Tresorlösungen ebenfalls die Zertifizierung zur Online-Anbindung an die ALVARA-Plattform erhalten.

Der Bode Panzer Nachttresor „Bodur Night", als Abwurfsystem, liefert nahezu in Echtzeit detaillierte Informationen zum aktuellen Bestand und zu den erfolgten Einzahlungen. Gleichzeitig meldet er die Entleerung durch den Wertdienstleister und initiiert damit den Beginn des Track-und-Trace-Prozesses.

Der Banknoteneinzahler „BodurCube" von Bode Panzer richtet sich vorrangig an den Handel und ist ideal als Back Office-Lösung geeignet. Die Meldung von Einzahlvorgängen erfolgt detailliert und alle Vorgänge sind dem jeweils angemeldeten Nutzer zugeordnet. Darüber hinaus meldet das Gerät ebenfalls Entleerungen durch den Wertdienstleister, sowie Statusmeldungen im Falle einer Störung, so dass der Entstörungsprozess automatisch angestoßen werden kann.

Im kommenden Jahr wird der Zertifizierungsprozess bei weiteren Herstellern von Tresorlösungen erfolgen. Im Rahmen dessen werden die Geräte direkt an die ALVARA Interactive Cash Control-Plattform angebunden und die Schnittstellen ausgiebig getestet. So gewährleistet ALVARA fortwährend eine stabile, funktionale und hoch verfügbare Anbindung von Tresorlösungen unter Einhaltung aller Vorgaben und Standards.

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